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DAS RICHTIGE WERKZEUG

 

Abschlussveranstaltung des Innovationsforums „MultiForm“ in Dresden

Am 26./27. Januar 2017 kamen aus dem Umfeld von CC Ost mehr als 80 Vertreter regionaler KMU des Werkzeug- und Formenbaus, der Faserverbund-technologien sowie der Wissenschaft in Dresden zusammen. Anlass der zweitägigen Veranstaltung mit begleitendem Innovationsworkshop war der Abschluss des halbjährigen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Innovationsforums „MultiForm – Werkzeugsystemplattform für Faserverbund-Mischbauweisen“.

Dr. Ing. Thomas Heber, Carbon Composites e.V., Abteilung CC Ost, Dresden,

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GLEICHES MASS FÜR ALLE

 

DIN SPEC 25713: Zerstörungsfreies Prüfverfahren für faserverstärkte Kunststoffe verabschiedet

Der CCeV wirkte maßgeblich mit an der nunmehr verabschiedeten DIN SPEC 25713 „Beurteilung der Bauteilqualität nach der trennenden Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen“. Sie beschreibt ein innovatives Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen (FVK) nach der Endbearbeitung und ist somit wichtiger Meilenstein für Qualitätsdefinition und -beurteilung von FVK.

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INNOVATIVE NETZWERKE

 

MAI Carbon bei erster programmübergreifender Clusterkonferenz des BMWi

Ca. 150 Teilnehmer trafen sich Mitte November 2016 im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin zur ersten programmübergreifenden Clusterkonferenz. Der Parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer eröffnete die unter Federführung von „go-cluster“ organisierte Veranstaltung und lud zum Austausch ein. Der Spitzencluster MAI Carbon, eine Initiative des Carbon Composites e.V., unterstützte mit Exponaten und einem Überblick zu seinen Projekten.

Dr. Tjark von Reden, Gesamtleitung MAI Carbon Cluster Management GmbH, c/o CCeV, Augsburg,

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TECHNOLOGIEMOTOR

 

Erweiterung des Aufgabenspektrums von MAI Carbon innerhalb des Carbon Composites e.V.

Zum jährlichen Projektforum samt Mitgliederversammlung und Neuwahlen des Vorstands hatte MAI Carbon Ende 2016 in seine neuen Räume im Technologiezentrum Augsburg (TZA) eingeladen. An zwei Tagen konnten sich der Projektträger und die Mitglieder des Carbon Composites e.V., zu dem der Spitzencluster gehört, einen umfassenden Gesamtüberblick über die Arbeit in den MAI Carbon-Projekten verschaffen.

Rita Fritsch, Leiterin Kommunikation & Marketing, MAI Carbon Cluster Management GmbH, c/o CCeV, Augsburg,

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GELINGT DER DURCHBRUCH?

 

Neue Polymere für Fertigungsprozesse im Leichtbau

Experten aus dem Bereich der Polymerchemie präsentieren ihre Entwicklungen zu neuen Polymeren beim Treffen der Arbeitsgruppen „Matrices“ und „Faser-Matrix-Haftung“ des Carbon Composites e.V. (CCeV) in Europas größtem Textilforschungsinstitut (DITF) in Denkendorf.

Prof. Dr. Michael Heine, Carbon Composites e.V., Augsburg und Institut für Material Resource Management
(MRM), Lehrstuhl Materials Engineering, Universität Augsburg,

Julia Konrad, Carbon Composites e.V., Abteilung CC Ost, Dresden,

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IM VERBUND ZUM ZIEL

 

8. Swiss SAMPE Technical Conference 2017 in Luzern

Hybride Composites in der Serienproduktion waren das Thema der 8. Technischen Konferenz, die am 25. Januar 2017 im Rahmen der Swiss Plastics in Luzern stattfand. Carbon Composites Schweiz und SAMPE Schweiz (Society for the Advancement of Material and Process Engineering) hatten gemeinsam dazu eingeladen.

Stève Mérillat, Carbon Composites e.V., Geschäftsführer CC Schweiz, Winterthur,

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BEGEHRENSWERTER LEICHTBAU

 

„Inside Out Design“ – oder: Warum Design von Anfang an zur Bauteilentwicklung gehört

Struktureller Leichtbau in Carbon, der multifunktionell, schön und preiswert herzustellen ist, stellt Entwickler und Produzenten oft noch vor großen Herausforderungen. „Inside Out Design“ heißt die Methode, die KTM-Technologies und die Designagentur Kiska anwenden, um diese Herausforderungen erfolgreich zu lösen. Wie das praktisch geht, zeigt das Beispiel der jüngsten Entwicklung eines Kennzeichenträgers am Motorrad.

Hans Lochner, Leiter Technologieentwicklung und Prototypenbau, KTM-Technologies GmbH, Salzburg/Anif,

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BEZIEHUNGSARBEIT

 

Verknüpfter Entwicklungsprozess für Metall-Faserverbund-Bauweisen

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der Technischen Universität Dresden erarbeitet verknüpfte Produktionsentstehungsprozesse (PEP) für hybride Metall-Faserverbund-Bauweisen, um die Umsetzung innovativer Metall-Faserverbund-Bauweisen signifikant zu beschleunigen. Der verknüpfte PEP verbindet die Methoden der Einzeldisziplinen Konstruktion, Fertigung und Strukturauslegung zu einem vernetzten Entwicklungsprozess mit definierten Schnittstellen.

Prof. Dr.-Ing. habil. Maik Gude, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden,

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ORGANISCHE STRUKTUREN

 

Modern-natürliches Design kennzeichnet eine neue Produktlinie aus Carbonfäden

Im Mikro- und Makrokosmos der Natur liegen viele Geheimnisse, die dem pfälzischen Hersteller fil de carbone als Inspirationsquelle dienen. Gleichzeitig ist auch der Name Programm, denn der französische Begriff „fil de carbone“ bedeutet übersetzt „Faden aus Carbon“. Ausgangspunkt eines Entwurfs ist immer der Werkstoff Carbon und zwar in Form des Rovings. Der Roving wird zur Struktur und entfaltet so neue Möglichkeiten. Erstes Produkt in dieser Reihe ist die Leuchte Sfera.

Simon Burkhart, fil de carbone, Kaiserslautern,

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SITZKOMFORT NEU GEDACHT

 

Multi-Material-Design für physiologisch optimierten Leichtbaufahrzeugsitz

Ziel der Forschungsaktivitäten im Teilprojekt C5 „MERGE technologies for physiologically compatible textile/plastic components using anisotropic effects“ ist die Entwicklung eines innovativen Fahrzeugsitzes im Multi-Material-Design als Leichtbaukonstruktion, die in Großserie herstellbar ist. Die Arbeiten werden im Rahmen des DFG geförderten Bundesexzellenzclusters MERGE „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ an der TU Chemnitz absolviert.

Prof. Dr.-Ing. habil. Daisy Nestler, M.Sc. Song Ren, Dipl.-Ing. Kay Schäfer, Stiftungsprofessur Textile Kunststoffverbunde, Institut für Strukturleichtbau, Technische Universität Chemnitz,

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