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KEINE ANGST VOR ATMENDEN RISSEN

DFG fördert Forschung zum Ermüdungsverhalten von FKV

Wussten Sie, dass Druckbeanspruchungen bei Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) kaum zur Rissentstehung beitragen? Bereits bestehende Risse können aber sehr wohl bei Druckbelastung wachsen. Wie stark sich dieser Effekt bei mehrschichtigen Faser-Kunststoff-Verbunden unter schwingender Belastung auswirkt, wird jetzt erforscht.

Dr.-Ing. Ilja Koch, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden,

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MANCHE MÖGEN’S HEISSER

Eigenbeheizte Klebevorrichtungen für Composites

Die Herstellung von carbon- und glasfaserverstärkten Bauteilen erfordert ein Umdenken gegenüber konventionellen Fertigungsansätzen. Weite Teile der Produktionsketten wurden und werden überarbeitet, um die Kosten- und Qualitätsziele im Automobil- und Luftfahrtsektor zu erreichen. Das betrifft auch das Kleben von faserverstärkten und/oder metallischen Bauteilen.

Dipl. Wirtsch.-Ing. Christian Kohser, Qpoint Composite GmbH, Dresden,

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KEINE NIETEN AM HIMMEL

Leichtbau mit Automated Potting Machine

Sie haben das Zeug zur Revolution: Die Ingenieure von Ruag Space erfanden neuartige Inserts für den Leichtbau mit Sandwich-Paneelen – und die passende Maschine gleich dazu, welche die Inserts vollautomatisch verarbeiten kann.

Jim Bingen, Senior Manager Sales, RUAG Schweiz AG, RUAG Space, CH-8052 Zürich,

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BEARBEITUNGSFEHLER IM VISIER

AICC – automatisierte Qualitätskontrolle für Bohrungen und Fräskanten von CFK

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) befasst sich mit der wirtschaftlichen Endbearbeitung von CFK und verwendet dabei einen optischen Lösungsansatz zur automatisierten Bewertung von Bohrungen und Fräskanten. Dieser ist in ein Handgerät integriert, sodass die Qualität der Werkstücke jederzeit und an jedem Ort bestimmt werden kann.

Dipl.-Ing. Andreas Gebhardt, Gruppenleiter Bearbeitungstechnologien, Abt. Leichtbautechnologien,
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart,

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INNOVATIVE SOFTWARE

Automatisierte Legeplanung für die Composites-Fertigung

Für die automatisierte Fertigung von CFK-Strukturen entwickelte das Unternehmen SWMS die Softwaresuite CAESA® Composites. Sie bietet innovative Methoden von Analyse und Optimierung bis zur NC-Programmierung der zu fertigenden CFK-Struktur speziell für Fiber Placement- und Tapelege-Technologien.

Dipl.-Ing. Lars Windels, Head of PLM, SWMS Systemtechnik Ingenieurgesellschaft mbH, Oldenburg,

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LEICHTBAU AUS DEM 3D-DRUCKER

Neu entwickelter Druckkopf ermöglicht 3D-Druck mit Hybridgarnen

Einen System-Druckkopf für die Verarbeitung von Verstärkungsfasern aus Hybridgarn im 3D-Druck-Verfahren entwickelten Wissenschaftler am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden. Der neu entwickelte Druckkopf kommt im Innovationslabor für generative Fertigung am ILK zum Einsatz.

Dipl.-Ing. Eike Dohmen, Wiss. Mitarbeiter, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden,

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VIELSEITIGE ANLAGE

3D-Faserablage: Generative Fertigung für die Großserie

Mit der multifunktionalen Preforming-Anlage RoboMAG-T der Firma Compositence GmbH zur Verarbeitung endlosfaserverstärkter Thermoplaste erweitert das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden sein Innovationslabor für generative Fertigung.

Dipl.-Ing. Johann Maaß, Wiss. Mitarbeiter, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden,

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INNERE WERTE

Thermoplastische Composite-Hybride in Skelettbauweise für die Serienanwendung

Das Forschungsprojekt „MAI Skelett“ zielt auf die Entwicklung eines neuen Fertigungsverfahrens zur Herstellung von Bauteilen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) in Skelettbauweise. Fünf Projektpartner arbeiten an einer kompletten Prozesskette, die auch eine kostengünstigere Produktion in der Großserie ermöglichen soll.

Dipl.-Ing. Jens Jung, Projektingenieur, CirComp GmbH, Kaiserslautern,

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PREMIERE

Flexible Fertigungsanlage für hybride Fügetechnik

Premiere am Forschungsstandort Kaiserslautern: Mit „FlexHyJoin“ koordiniert das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) seit Oktober 2015 erstmalig ein Verbundprojekt im EURahmenprogramm
„Horizon 2020“ für Forschung und Innovation. Ziel ist die Entwicklung eines neuen vollautomatisierten Fügeverfahrens für die Automobilindustrie.

Dr.-Ing. Birgit Bittmann, Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW), Kaiserslautern,

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STARKER SCHUB FÜR ELEKTROAUTOS

Leichter elektrischer Antriebsstrang beschäftigt das europäische Forschungsprojekt 3Ccar

Die Entwicklung eines neuartigen elektrischen Antriebsstrangs für E-Fahrzeuge steht im Mittelpunkt des Forschungsprojekts 3Ccar (Integrated Components for Complexity Control) am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden. Das Vorhaben wurde gemeinsam mit namhaften Partnern wie Siemens, Infineon und Daimler initiiert.

Dipl.-Wirt.-Ing. Peter Lucas, Wiss. Mitarbeiter, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden,

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